Regenwasser wird in 2 IBC gesammelt und kann über eine Steuerung mit Pumpe und Ventilen im Garten verteilt werden. Sollte der Regen mal ausbleiben, wird wie aktuell zu sehen auf Frischwasser umgestellt. Die Pumpe bleibt dann aus aber der Zähler u d die Verteilung machen weiter ihren Job.

Von den IBC am Gartentor geht eine feste Leitung zum Tomatenhaus. Wo dann mit einer separaten Steuerung das Fass im Tomatenhaus aufgefüllt, ein Teil der Beete oder einzelne Reihen der Tomaten bewässert werden.



Eine NodeRed Pipeline bildet dass Rückgrat und steuert per MQTT. Die Bedienung kan am PC oder Smartphone erfolgen, hier verwende ich die DashUI von NodeRed um den Wasserstand, die Durchflussmengen und Ventilsteuerungen zu bedienen.

Bis letztes Jahr konnte ich die Tomaten noch anhand der Bodenfeuchte automatisch bewässern lassen. Da mir über Winter mit den Hühnern im Tomatenhaus der Sensor kaputtgegangen ist, ist dies leider erstmal nicht möglich.

Der Feuchtesensor ist selbstgebaut aus einem BewässerungsTonkegel mit kupferrohr als Verlängerung und angebautem Drucksensor. Der Kegel war etwa 10-15 cm tief im Boden eingeschlämmt. Das Rohr selbst war mit Wasser gefüllt und hat über einige Jahre ohne Wartung super gearbeitet. Bei Zeiten werde ich dass wieder in Gang bringen